The Cursed Crusade – Eine Kurzerfahrung


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Schau es dir an, hat er gesagt. Das Spiel ist super, hat er gesagt. Danke schön. Mit diesem Titel habe ich mir ein Trauma fürs Leben geholt und noch nicht einmal wirklich viel gesehen. Aber der Reihe nach.

Goooootttt, was stimmt denn nicht mit mir????

Immer wenn ich jemanden von The Cursed Crusade erzähle, weiß im ersten Moment keiner so richtig was das ist. Im zweiten Anlauf kommt dann manchmal der Satz „Ah, ist das nicht mit den Tempelrittern?“ Genau! Es ist schade, denn eigentlich hat das Spiel Potenzial. Erstmals hat mich mein Kollege Denis darüber informiert. Auf der diesjährigen Role Play Convention war es einer der Titel, die ihn am meisten beeindruckten.

Es geht um den Tempelritter Denz de Bayle, der unter dem Fluch der Templer leidet und eigentlich nur für Recht und Ordnung kämpfen will. Da mich diese mittelalterlichen Szenarien schon immer interessiert haben, war es klar, dass ich mir The Cursed Crusade ansehen würde. Nicht zuletzt weil es auch optisch einiges zu bieten hat.

Start und Stop

The Cursed Crusade hat tatsächlich eines der ausführlichsten Intros, die ich seit langem gesehen habe. Nachdem ich einigermaßen über die Hintergründe aufgeklärt bin, geht Denz auch gleich in die Offensive. Hier fallen die tollen Kampfanimationen ins Auge. Einfaches drauf los kloppen funktioniert jedoch nicht. Ähnlich wie in Assassin’s Creed müssen die Angriffe auf die der Gegner abgestimmt werden, sonst liegt man schnell im Dreck. Aber nochmal: richtig schöne Animationen. Schwertkampf usw. alles wirklich gut gelungen.

Nach meinem ersten Kampf kommt auch gleich so etwas wie ein Zwischengegner der mich auf meinen Fluch aufmerksam macht und Denz in die Hölle schicken will. It’s QUICK TIME. Eigentlich recht simpel: Knöpfe blinken auf, ich muss sie drücken, tot. Neustart. Schnell die lange Introsequenz übersprungen (einen weiteren Speicherpunkt gibt es vorher nämlich nicht) und noch einmal. Knöpfe blinken auf, ich drücke sie, T.O.T.

Am Ende schnappt mich der Gegner immer bevor ich das rettende Ufer in Form einer Kirche erreiche. An diesem Punkt ist meine Geschichte auch schon zu Ende.

Es beleidigt meine Spielerehre schon etwas, aber ich lege The Cursed Crusade nun erstmal beiseite. Ein Intro, ein Kampf und das war meine Erfahrung mit The Cursed Crusade. Schön sieht es aber dennoch aus und es gibt ja noch einen Koop-Modus…

to be continued..?

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2 Kommentare zu „The Cursed Crusade – Eine Kurzerfahrung

  1. die angezeigte richtungstaste erst drücken wenn der äußere kreis zwischen dem mittleren und den kleinen ist…

    hab auch was gebraucht bis mir das aufgefallen ist, den genau wenn der große kreis nach innen läuft und auf den mittleren trifft wird die taste „heller“ 🙂

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